Ohrlochstechen in Zürich – kompetente Behandlung durch die Fachärztin

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Ohrringe oder Ohrstecker zu tragen, gilt in unserer Gesellschaft als völlig normal. Vielerorts wird in Juwelieren oder Schmuckgeschäften das Ohrlochstechen angeboten. Dabei werben die Händler vor allem damit, dass es sehr schnell geht und unkompliziert ist. Häufig werden die Ohrläppchen mit einer speziellen Pistole durchschossen. Doch immer öfter beklagen Betroffene hinterher, dass die Ohrlöcher nicht symmetrisch sind oder schlecht verheilen. Patienten, die sich ein Ohrloch stechen lassen wollen, sollten darum eine Fachärztin aufsuchen. Dort wird unter sterilen Bedingungen und mit medizinischem Hintergrundwissen das Ohrloch so gestochen, dass Patienten daran lange ihre Freude haben.

Ohrlochstechen in Zürich: Warum Patienten sich an eine Fachärztin wenden sollten

Patienten, die sich ein Ohrloch stechen lassen wollen, sollten sich an eine Fachärztin wenden, um sicherzustellen, dass der Eingriff unter den notwendigen hygienischen Bedingungen vorgenommen wird. Ist dies nicht der Fall, kann es zu Entzündungen oder Komplikationen kommen. Auch Juweliere bieten das Ohrloch stechen in Zürich an und setzen dazu eine Ohrlochpistole ein. Diese kann jedoch nicht sterilisiert werden und schiesst sehr stumpfe Ohrstecker durch das Gewebe. Dadurch wird die Haut stärker verletzt und die Wunde heilt langsamer. Zudem kann mit dieser Methode nicht garantiert werden, dass die Ohrlöcher an der gewünschten Stelle platziert sind und symmetrisch werden.

Ohrlochstechen in Zürich bei Kindern

Generell ist das Stechen von Piercings erst bei Jugendlichen ab 16 Jahren erlaubt. Für Ohrlöcher gilt diese Regelung jedoch nicht. Viele Eltern lassen bei ihren Kindern darum bereits früh Ohrlöcher stechen, weil sie es besonders schön finden oder die Kinder die Eltern darum bitten. Kritiker betrachten das frühe Ohrloch stechen in Zürich jedoch als umstritten, denn dabei wird gezielt Gewebe verletzt. Gerade bei Kindern birgt es viele Risiken, früh Ohrlöcher stechen zu lassen. Das Ohr befindet sich bei Kindern noch im Wachstum. Daher kann es passieren, dass sich die Ohrlöcher später nicht mehr an der richtigen Stelle befinden. Statt in der Mitte des Ohrläppchens können sich die Ohrlöcher dann im oberen Bereich befinden.

Wie läuft das Ohrlochstechen in Zürich ab?

Das professionelle Ohrloch stechen in Zürich wird von einer Fachärztin unter hygienischen Bedingungen vorgenommen. Um den Eingriff schmerzfrei zu gestalten, werden die Ohrläppchen mit einem lokalen Anästhetikum betäubt. Mit einer spitzen und sterilen Nadel wird das Gewebe an den zuvor markierten Stellen durchstochen. Dadurch entsteht ein symmetrisches Ergebnis. Die Einmalnadel beim Arzt schont das Gewebe und erleichtert auf diese Weise den Heilungsprozess. Anschließend werden die vom Patienten mitgebrachten Erststecker eingesetzt.

Ohrloch stechen in Zürich: Was sollten Patienten danach beachten?

Nachdem das Ohrloch stechen in Zürich abgeschlossen ist, sollten Patienten einige Regeln beachten, um eine reibungslose Wundheilung zu gewährleisten. Sie sollten das Ohrläppchen nur mit sauberen Fingern berühren, um keine Infektion zu begünstigen. Der Verschluss des Erststeckers sollte nicht zu dicht an das Ohr drücken. Darüber hinaus sollten Patienten die Vorder- und Rückseite des Steckers regelmässig mit einer dafür vorgesehenen Desinfektionsflüssigkeit reinigen. Dabei sollte der Stecker gelegentlich gedreht werden, damit er nicht einwächst. Patienten sollten den Stecker jedoch nicht permanent drehen oder bewegen, da dies die Wundheilung beeinträchtigen kann. In der ersten Zeit nach dem Ohrloch stechen in Zürich empfiehlt es sich, starken Wasserkontakt zum Beispiel durch Schwimmen zu vermeiden. Nach etwa vier bis sechs Wochen sind die Ohrlöcher verheilt. Erst dann dürfen die Erststecker durch anderen Ohrschmuck ersetzt werden. Dieser sollte nickelfrei und nicht zu schwer sein. Patienten sollten auch darauf achten, dass der Ohrring einen breiten Draht oder Stecker hat, der beim Tragen nicht in das Ohrläppchen einschneidet.

Ohrlöcher stechen lassen in Zürich: Welche Komplikationen können auftreten?

Grundsätzlich minimiert sich das Risiko auf Komplikationen, wenn Patienten das Ohrloch stechen in Zürich von einer ausgebildeten Fachärztin durchführen lassen. Nichtsdestotrotz sollten Patienten sich darüber im Klaren sein, dass beim Ohrloch stechen lassen das Ohrläppchen verletzt wird, wodurch sich Entzündungen und auch Narben, in seltenen Fällen auch Keloide bilden können. Nach dem Eingriff sind leichte Schwellungen und Rötungen zu erwarten, die nur einige Tage anhalten. Sollten Patienten nach dem Ohrloch stechen in Zürich einen Juckreiz, gelbes Sekret oder eine Kruste am Ohrläppchen feststellen, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Ein weiteres Risiko, welches beim Ohrloch stechen lassen in Zürich besteht, ist das Auftreten von allergischen Reaktionen. Vor allem, wenn der Ohrstecker aus Nickel oder anderen Metalllegierungen besteht, sollten Patienten vorsichtig sein.

Ohrloch stechen in Zürich – bei Ihrer Spezialistin Dr. Britta von Stumberg

Sie wollen sich Ohrlöcher stechen lassen und wünschen sich ein ästhetisches Ergebnis und symmetrisch positionierte Ohrlöcher? Dr. Britta von Stumberg ist Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und kennt die Probleme von Patienten, deren Ohrlöcher nicht unter hygienischen Bedingungen gestochen wurden. Für die erfahrene Fachärztin sind sterile Bedingungen bei dem Eingriff sowie eine exakte Positionierung der Ohrlöcher für ein ästhetisches Ergebnis selbstverständlich. Pauschal kostet das Ohrlochstechen 220 Franken. Das Mitbringen von entsprechenden Ohrlochsteckern ist erforderlich. Gern können Sie sich in einem persönlichen Gespräch über den Ablauf der Behandlung informieren. Kontaktieren Sie dazu einfach das Praxisteam von Dr. Britta von Stumberg unter dem Stichwort Ohrloch stechen in Zürich.