Brustrekonstruktion nach Brustkrebs in Zürich

Brustrekonstruktion nach Brustkrebs in Zürich

Bei einer Brustrekonstruktion nach Brustkrebs wird die Brust nach einer entsprechenden Brustkrebsoperation chirurgisch wieder aufgebaut. Die Diagnose Brustkrebs ist ein einschneidendes Ereignis, das für die betroffenen Frauen eine starke körperliche, aber auch psychische Belastung bedeutet. Neben zahlreichen Ängsten, Sorgen und Strapazen vor der Brustkrebsoperation leiden viele Patientinnen auch unter dem veränderten Aussehen und dem Körperempfinden nach dem Eingriff. Im Rahmen der Brustrekonstruktion nach Brustkrebs in Zürich wird eine natürliche und harmonische Brust geformt und den betroffenen Frauen dabei geholfen, sich wieder wohl in der eigenen Haut zu fühlen.

Brustrekonstruktion mit Implantat nach Brustkrebs in Zürich

Brustrekonstruktion nach Brustkrebs mit Eigenfett in Zürich

 

Gründe für eine Brustrekonstruktion

Statistisch gesehen erkrankt beinah jede zehnte Frau an Brustkrebs, darunter auch viele junge Frauen. In vielen Fällen ist die Abnahme der Brust der sicherste Weg, um die Krebserkrankung zu behandeln. Da die Brust der Frau zumeist als starkes Symbol für Weiblichkeit gesehen wird, stellt die Brustamputation für viele Patientinnen einen enormen Leidensdruck dar. Neben den präsenten körperlichen und seelischen Belastungen der Krebserkrankung haben betroffene Frauen dann zusätzlich mit dem Stress zu kämpfen, der durch den Verlust der Brust entsteht, welcher häufig mit dem Verlust der Weiblichkeit gleichgesetzt wird. Da ein positives Körpergefühl und innere Kraft sehr wichtig sind, um die Erkrankung erfolgreich zu bewältigen, nutzen viele Patientinnen die Möglichkeit einer Brustrekonstruktion nach Brustkrebs.

Ziel und Ergebnis der Brustrekonstruktion nach Brustkrebs

Prinzipiell ist das Ziel einer Brustrekonstruktion nach Brustkrebs in Zürich, eine natürlich aussehende Brustform aufzubauen, die mit den weiteren Körperproportionen der Patientin harmoniert. Dabei ist es wichtig, der Patientin im Vorfeld der Operation zu verdeutlichen, dass die rekonstruierte Brust nicht vollends der vorherigen Brust entsprechen wird. Dank stetiger Weiterentwicklung verfügt die Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie heute jedoch über verschiedene Methoden, um ein äußerst anspruchsvolles, ästhetisches und natürlich aussehendes Resultat einer Brustrekonstruktion nach Brustkrebs zu erzielen. Für viele Frauen bedeutet diese Möglichkeit nicht nur eine Steigerung des körperlichen Wohlbefindens, sondern auch ein Plus an Lebensqualität.

Methoden der Brustrekonstruktion nach Brustkrebs

Für die Brustrekonstruktion nach Brustkrebs kommen je nach Ausgangslage und gewünschtem Ergebnis verschiedene chirurgische Methoden infrage. Generell kann die Brust entweder mit körpereigenem Gewebe oder mit Implantaten aufgebaut werden.

  1. Brustrekonstruktion mit Eigengewebe
    Bei der Brustrekonstruktion mit Eigenfett und Eigengewebe wird die natürliche Brustform mithilfe von körpereigenem Material nachgebildet. Das benötigte Gewebe wird aus anderen Körperregionen (z. B. dem Bauch- oder Rückenbereich) entnommen und besteht je nach gewähltem Operationsverfahren aus Fettgewebe, Haut und Muskelmasse. Zu den bei uns angewendeten Techniken der Brustrekonstruktion mit Eigengewebe gehören unter anderem die Brustrekonstruktion mit Latissimus Dorsi Lappen, dem Oberbauchhautlappen und die Brustrekonstruktion mit Eigenfett (Lipofilling).
  2. Brustrekonstruktion mit Implantat
    Bei der Brustrekonstruktion mit Implantat wird unter dem Brustmuskel ein Silikonimplantat eingesetzt und so eine natürliche Brustform wiederaufgebaut. Zuvor kann es notwendig sein, Haut und Gewebe im Brustbereich mit einem speziellen Expander zu dehnen, damit die Brustimplantate eingesetzt werden können.

Das Beratungsgespräch vor der Brustrekonstruktion nach Brustkrebs

Vor der Brustrekonstruktion nach Brustkrebs in Zürich findet zunächst ein Beratungsgespräch zwischen der Patientin und Dr. Britta von Stumberg in ruhiger und vertrauensvoller Atmosphäre statt. Nach einer sorgsamen Untersuchung legt die erfahrene Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie die medizinischen Möglichkeiten dar und geht auf den genauen Ablauf, die Vor- und Nachsorge sowie mögliche Risiken der Behandlung ein. Im Anschluss an den Beratungstermin erhält die Patientin selbstverständlich Zeit, alle Informationen zu dem Eingriff zu verarbeiten und sich bewusst für oder gegen die Brustrekonstruktion zu entscheiden.

Narkose und Klinikaufenthalt bei der Brustrekonstruktion

Bei einer Brustrekonstruktion nach Brustkrebs in Zürich handelt es sich um einen umfangreichen chirurgischen Eingriff, der eine entsprechende Belastung für den Körper darstellt. Daher wird die Operation in Vollnarkose und mit einem anschließenden stationären Aufenthalt vorgenommen. Die Dauer des Klinikaufenthalts ist von Patientin zu Patientin unterschiedlich und kann je nach körperlicher Verfassung einige Nächte bis hin zu einer Woche betragen.

Was ist nach einer Brustrekonstruktion nach Brustkrebs zu beachten?

Im Anschluss an die Brustrekonstruktion nach Brustkrebs ist vor allem die Erholung sehr wichtig. Patientinnen sollten je nach Umfang der Operation und der individuellen Verfassung eine Arbeitspause von zwei bis vier Wochen einplanen und sich schonen. Normale körperliche Belastungen sind in der Regel nach vier bis sechs Wochen wieder möglich. Auf Sport sollte jedoch für zwei bis drei Monate verzichtet werden. Bei der Brustrekonstruktion mit Implantat ist das Tragen eines Kompressions-BHs für sechs Wochen empfehlenswert, um den Heilungsprozess zu unterstützen und das Komplikationsrisiko gering zu halten. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen in der Praxis dokumentieren den Heilungsverlauf und tragen zu einem gesunden und wünschenswerten Ergebnis bei.

Die Kosten für eine Brustrekonstruktion nach Brustkrebs

Für jede Patientin wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, der sich an ihren Bedürfnissen und Wünschen orientiert. Je nach Befund und erstrebtem Resultat variieren die genaue Behandlungsmethode, die Narkose sowie die spezifische Vor- und Nachsorge. Daher fallen auch die Behandlungskosten von Patientin zu Patientin unterschiedlich aus, sodass ein Pauschalpreis nicht festgelegt werden kann. In vielen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Brustrekonstruktion nach Brustkrebs. Patientinnen sollten unbedingt im Vorfeld der Behandlung mit ihrer Krankenkasse über eine mögliche Kostenübernahme sprechen, da dies im Anschluss der Mammarekonstruktion in der Regel nicht mehr möglich ist. Sollten Patientinnen die Kosten für den Eingriff selbst tragen müssen, erhalten sie im individuellen Beratungsgespräch nähere Informationen über den zu erwartenden preislichen Rahmen der Operation und den Finanzierungsmöglichkeiten.

Brustrekonstruktion nach Brustkrebs in Zürich – bei Ihrer Expertin für Plastische Chirurgie

Sie möchten sich gern zu den Möglichkeiten der Brustrekonstruktion nach Brustkrebs in Zürich informieren? Mit Dr. Britta von Stumberg steht Ihnen eine erfahrene Spezialistin zur Seite, die Sie gern in einem unverbindlichen Beratungsgespräch über ihre Methode der Mammarekonstruktion aufklärt. Gemeinsam mit Ihnen erstellt Dr. Britta von Stumberg anhand einer sorgsamen Untersuchung den für Sie am besten geeigneten Behandlungsplan für ein gesundes und natürliches Ergebnis. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Beratungstermin zum Thema Brustrekonstruktion nach Brustkrebs in der Praxis für Plastische Chirurgie in Zürich.