Rhinophym oder „Knollnase“


Rhinophym bezeichnet eine seltene entstellende Erkrankung der Nase. Ursache dieser sogenannten Knollnase ist eine Vergrösserung der Talgdrüsen der Unterhaut, die sehr grosse Ausmasse annehmen kann. Das Rhinophym kommt fast ausschliesslich bei erwachsenen Männern vor und stellt für Betroffene eine grosse Belastung dar. Mit den Mitteln der Plastischen Chirurgie ist es möglich, die Wucherungen des Rhinophyms zu entfernen und die frühere Nasengrösse wiederherzustellen.

Wie funktioniert die Entfernung eines Rhinophyms?

Liegt ein Rhinophym vor, führt meist kein Weg an der operativen Entfernung vorbei. Bei der Operation entfernt die Chirurgin das gewucherte Gewebe. Der Eingriff findet in örtlicher Betäubung oder auch in Vollnarkose statt. Zur Entfernung des Rhinophyms können verschiedene Methoden zum Einsatz kommen – vom Skalpell bis hin zum Einsatz eines medizinischen Lasers. Komplikationen treten bei dieser Operation sehr selten auf, können aber nie ganz ausgeschlossen werden.

Was ist nach der Entfernung eines Rhinophyms zu beachten?

Nach Entfernung eines Rhinophyms hängt die Nachsorge vom Umfang der Operation und von der gewählten Methode ab. Wie bei allen chirurgischen Eingriffen sollten Patienten sich zunächst schonen und anstrengende Tätigkeiten vermeiden. Zur Unterstützung der Wundheilung sollte in den ersten Wochen nach der Entfernung des Rhinophyms auf Nikotin, Sport und Saunagänge verzichtet werden. Auch starke Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden.

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